Mandala Art for Insight and Healing
by Jana Volfova

Nicht nur die Farben, sondern auch die Form des Bildes hat seine eigene Bedeutung.

Ein Mandala an sich ist ein quadratisches oder rundes Bild mit eigener Symbolik. Das Wort Mandala bedeutet in der Übersetzung Kreis oder magischer Kreis.

Das Mandala ist so alt wie die Menschheit selbst und ihre Gesichte können wir bis in die Altsteinzeit verfolgen.
Die Symbole von Einheit und Gleichgewicht finden sich in allen Religionen, Zeiten und Kulturen.

Mandalas benutzt man für die Kommunikation mit Gott, zur Entspannung, zur Selbsterkenntnis und zur Meditation.
Im weitesten Sinne sind Mandalas Diagramme, die zeigen, wie sich Chaos in eine harmonische Form verwandelt.
Ich persönlich versuche für mich ich beim Malen die runde Form zu erhalten.
Ich habe auch schon versucht ein quadratisches Mandala zu malen, selbst aber festgestellt, dass auf mich ein quadratisches Symbol nicht so starkt wirkt wie ein rundes.
Besonders beim meditieren haben runde Symbole eine angenehme und beruhigende Wirkung.

Aus meiner Erfahrung weiß ich aber, dass man unterbewusst auch die Form wählt.
Der eine mag mehr rein runde Mandalas mit feinen Details, der Andere bevorzugt dafür grobere Muster mit eckigen Elementen.

In Mandalas trifft sich die weibliche Energie, vertreten von Farben und die männliche Energie, die sich durch Formen auszeichnet. Aus diesem Grund sollte man keine allzu genaue Vorstellung davon haben, wie das Bild aussehen soll. Man sollte die Schöpfungen auf sich wirken lassen und nach Intuition wählen.

Nur so ist es möglich, das richtige Bild zu finden, das Ihnen gut dienen wird.
Das Mandala, welches Sie intuitiv wählen, vermittelt Ihnen den Kontakt zu den seelischen Prozessen, die „hinter dem Vorhang“ stehen und Hilft Ihnen, diese zu bewältigen. 
Mandalas helfen uns die Teile der unbewussten Psyche kennenzulernen, die uns zwar sehr beinflussen, mit dem Bewusstsein aber nicht erfassbar sind.